Was wird finanziert?

Im Rahmen des Bildungsförderungsfonds gibt es genaue Richtlinien darüber, welche Ausgaben im schulischen Bereich finanziert werden und welche nicht.

Finanziert werden

  • Referent*innenkosten: Expert*innen/Referent*innen müssen Beiträge einbringen, die Lehrer*innen nicht leisten können. Die Honorare dürfen nicht mehr als ein Drittel der Gesamtkosten ausmachen. Als Richtwert für die Höhe der Referent*innenkosten gelten die Honorarsätze nach dem Lehrbeauftragtengesetz.
  • Fahrtkosten und Eintrittsgelder in Museen, Ausstellungen und andere Bildungseinrichtungen werden anteilig zur Hälfte übernommen.
  • Kosten für Sachaufwand (Material-, Literatur-, Kopier- und Druckkosten). Sie müssen der Projektbeschreibung entsprechen und in der Kostenaufstellung nachvollziehbar sein.

Nicht finanziert werden

  • Anschaffungen mit einem Einzelpreis von über € 400,- 
  • Nächtigungs- und Verpflegungskosten von Projektteilnehmer*innen
  • Lehrer*innen-Stunden
  • Projektwochen, Diplom- und Maturaprojekte
  • kontinuierliche Supervisionen wie z.B. im Rahmen der Peer-Education
  • über die Referent*innentätigkeit hinausgehende Dienstleistungen
  • Teilnahme an Veranstaltungen, die nicht integraler Bestandteil eines Unterrichtsprojekts sind
  • Elternbildung

Die nächsten Einreichfristen:

  • schulische Projekte
    einreichen bis 30. November 2020

  • außerschulische Projekte
    derzeit keine Einreichung möglich
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