Was wird finanziert?

Im Rahmen des Bildungsförderungsfonds gibt es genaue Richtlinien darüber, welche Ausgaben im schulischen Bereich finanziert werden und welche nicht.

Finanziert werden

  • ReferentInnenkosten: ExpertInnen/ReferentInnen müssen Beiträge einbringen, die LehrerInnen nicht leisten können. Die Honorare dürfen nicht mehr als ein Drittel der Gesamtkosten ausmachen. Als Richtwert für die Höhe der ReferentInnenkosten gelten die Honorarsätze nach dem Lehrbeauftragtengesetz.
  • Fahrtkosten und Eintrittsgelder in Museen, Ausstellungen und andere Bildungseinrichtungen werden anteilig zur Hälfte übernommen.
  • Kosten für Sachaufwand (Material-, Literatur-, Kopier- und Druckkosten). Sie müssen der Projektbeschreibung entsprechen und in der Kostenaufstellung nachvollziehbar sein.

Nicht finanziert werden

  • Anschaffungen mit einem Einzelpreis von über € 400,- 
  • Nächtigungs- und Verpflegungskosten von ProjektteilnehmerInnen
  • LehrerInnen-Stunden
  • Projektwochen, Diplom- und Maturaprojekte
  • kontinuierliche Supervisionen wie z.B. im Rahmen der Peer-Education
  • über die ReferentInnentätigkeit hinausgehende Dienstleistungen
  • Teilnahme an Veranstaltungen, die nicht integraler Bestandteil eines Unterrichtsprojekts sind
  • Elternbildung

Die nächste Einreichfrist:

  • 1. Oktober 2019
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